QR-Codes nur an Promi-Gräbern?

Das jedenfalls prüft die Stadt Stuttgart. Gegenwärtig prüft die Stadt, inwieweit man den Besuchern von Friedhöfen über die schwarz-weißen Pixelmuster weitere Infos zu den jeweiligen Personen zur Verfügung stellen könne. Doch nicht nur für Promis ist das eine Möglichkeit,

wie das Technik-Portal heise-online meldet:

Auch für Nicht-Promis sei der Trend zur "Grabstätte 2.0" inzwischen in Stuttgart angekommen.

Damit folgt Stuttgart anderen Städten wie z.B. Köln. Es gibt sogar schon eine Handlungsempfehlung des Deutschen Städtetages zum Umgang mit QR-Codes auf Friedhöfen.

Auch hier im Blog habe ich bereits mehrfach auf diese interessante Option hingewiesen.

Bliebt die Frage, wohin den die QR-Codes führen sollen? Auf ein reines Trauerportal mit den ganze wenigen Angaben oder auf eine Biografie-Seite wie Gurran voller spannender Geschichten?

Abgelegt unter: Biografie-Tipp, Gefunden

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